Anja in Malaysia

Hab mir gedacht, es wär mal ne nette Idee ne Page zu erstellen, sodass alle meine Freunde immer wissen was ich mache während meines Aufenthaltes in Malaysia. Werd also versuchen ab und zu mal was zu schreiben, was ich da alles so erlebe und werde auch Fotos reinstellen... Und ich hoffe natürlich auf Post von euch!

Thursday, August 31, 2006

Endlich mehr Fotos

Das ist ein Foto von dem Medical Camp und zeigt, die Untersuchungsraeume, die mit Hilfen von einfachen Laken abgetrennt wurden.














Das ist am Tag von dem medical Camp, wo wir Vitamitableeten in kleine Plastiktueten abfuellen, umsie am naechsten tag zu verteilen















Das ist meine chinesische Gastfamilie: oben meine drei Gastschwestern, von links Joyce (9), Lili(17), die jetzt wahrscheinlich auch mit AFS ein Jahr ins Ausland geht, und Yen Bee (19) und unten meine Gasteltern.

Sunday, August 27, 2006

Mehr Fotos


Also bei diesen Computern hier muss man echt geduldig sein. Das dauert immer ewig bis er endlich die fotos hochlaedt. der ist wirklich launisch.


Hier wurde ich von den drei indischen Cousinen in eine Sari gehuellt. Kommentar der Grossmutter: "The guys think that the sari is the most sexiest outfit."

Mit den weiteren Fotos dauert das leider noch ein bisschen. Jetzt moechte ich euch aber erstmal von meinem letzten Wochenende erzaehlen. Das habe ich naemlich schon wieder nicht zu Hause verbracht. Stattdessen, haben ich an einem AFS Trip in eine kleinen Dorf teilgenommen, wo wir auch in gstfamilien untergebracht waren. Dort haben wir echtes Dorfleben in Malaysia erfahren, gelernt, wie man Kokosnuesse raspelt, Reis mit einem Holzhammer plaettet und traditionelle Musikinstrumente spielt. Ausserdem haben wir in unserer Familie mit Schoepfbehaeltern und kaltem Wasser geduscht und echtes, selbstgezuechtetes Dorfhuhn gegessen (natuerlich nur mit der rechten Hand, da wir in einer muslimischen Familie untergebracht waren).

Da ware ich auch schon bei einem Thema das hier in malaysia viel zu wichtig ist um es nicht extra zu erwaehnen und ein paar Worte darueber zu verlieren: Das Essen! Anfangen tue ich am besten damit, dass in Malaysia der Reis als Grundnahrungsmittel gilt und fast zu jeder Mahlzeit mit tausend verschiedenen Beilagen oder in abgewandelter Form gegessen wird. Deswegen wird Reisessen hier auch nicht eintoenig oder einseitig. was ich jedoch dagegen einseitig finde ist die fast durchgehend vorhandene schaerfe in den meisten Gerichten, vor allem, wenn sie malayisch oder indisch sind. was das Fleisch angeht, so kommt es darauf an, wer das essen zubereitet. Tuen es Malayen, dann ist mit sicherheit kein Scheinefleisch dabei und machen die Indern das essen, dass fehlt garantiert das Rindfleisch. Die Chinesen dagegen essen alles! :) Nicht so aber in meiner Familie. Da meine gastmutter Aerztin ist und deswegen weiss, was gesund ist und was nicht und sie leider fuer das Einkaufen verantwortlich ist, kauft sie nur Biokrams und Tonnen von Obst und Gemuese, wovon man vor den Mahlzeiten moeglichst viel essen soll. Also an Vitaminmangel leide ich sicher nicht. Fragt sich nur, warum meine Hosen trotzdem fast nicht mehr passen... Ach so was zu dem Essen in meiner Familie vielleicht noch zu erwaehnen ist, ist dass wir hier auch kein Schweinefleisch essen, da unser Hausmaedchen kocht, das eine muslimische Indonesierin ist. Auesserdem ist das essen hier oft geschmacklos oder scharf...

Also zum Fruehstueck esse ich z.B.: gebratenen kalten Reis oder Nudeln, manchmal mit gekochtem Gemuese, ganz viel frisches Obst natuerlich zu jeder Mahlzeit, von der Gastmuter in einem Backautomaten selbstgebackenes Brot z.Zt. mit Brombeermarmelade, das natuerlich das deutsche Grau- und Vollkornbrot nicht ersetzen kann, aber immerhin besser als gar kei Brot ist. Einmal gab es auch Roti Chanai, was jetzt schon zu einem meiner Lieblingsgerichte geworden ist. Ich wuerde es als Pfannkuchen beschrieben, dessen Teig etwas dem Blaetterteig aehnelt und mit viel Fett gebacken wird. Dazu werden in restaurant meistens drei verschiedene Sossen gereicht. Eine nicht scharfe mit Kartoffeln und Gemuese (ach so Kartoffeln werden hier immer als Gemuese als Beilage gegessen), eine scharfe rote Chillisosse mit Fisch drinnen und noch eine. Fisch wird hier auch sehr viel gegessen und Haehnchen auch, weil das ja alle essen koennen. Was daran trotzdem besonders ist, ist, dass das das ganze Tier (ohne Fell und Gedaerme) einfach kleingeschnitten und unter das Essen gemischt wird. Was zu Folge hat, dass man andauernd kleine oder grosse Knochensplitter aus seinem Mund fischt. Aber da gewoehnt man sich wohl dran. Zum Fruehstueck gibt es bei mir zu hause zu trinken entweder irgentwelche gesunden Soyadrinks oder kalte Bohnensuppe, die nach waessrigen Bohnen schmeckt. Meistens bleib ich da doch lieber beim gereinigten Leitungswasser.

Ok, das war der teil 1 zum essen, ich werde demnaechst aber sicher noch mehr darueber berichten. Auch wenn es teilweise echt eklig klingt, macht euch keine Sorgen, wie gesagt, meine Hosen passen schon bald nicht mehr. Und um meine gastvater zu zitieren: "you can try anything, if you have problem, my wife(the doctor) will take care of it".

Das soll mein Schlussword sein. Muss jetzt noch ein paar karaokelieder ueben, weil nachher noch Leute kommen um karaoke zu singen und von unserm Haus das Feuerwerk ueber Kl um Mitternacht zum Nationalfeiertag, der morgen ist, zu sehen.

Tuesday, August 15, 2006

Das sind 3 indische Cousine, mit denen ich mein erstes Wochenende hier verbracht habe. Ganz rechts ist Sheena.

Weitere Fotos folegen bald...

Jetzt moechte ich euch erstmal von den mecial Camp berichten, dass vorletztes Wochenende stattfand. Am einfachsten ist es, wenn ich euch den Bericht, den Susi und ich fuer die Homepage von Sai Ananda geschrieben haben, mitschicke. Sorry, wenn ihr nicht alles versteht, weils auf English ist.



Free Medical Camp in Klang 2006

On Saturday, August 19th, we the volunteers Anja and Susann from Germany, met together with the other volunteers from Sai Ananda at our centre in Laksamana at 10a.m.
After a one-hour ride in private cars and our Sai Ananda bus about 30 volunteers arrived at the temple in Klang to prepare everything for the Medical Camp on the upcoming day.
Full of energy we started working. First we build up the 6 clinics by pinning sheets to the existing canopies. Then we packed up vitamin tablets for the adults and syrup for the children. Furthermore we filled up the bottles with delicing medicine. At the end of a very tiring day we went home to get some rest and be fit for the following day.

After a short night but a very strong coffee we were ready to leave for the “big day”. Arriving in Klang at 7.30 a.m, the last preparations had to be done. Strengthened by the delicious breakfast provided by the temple people everybody went to his assigned working place.
Masses of patients altogether almost 1000 (!) had to go through several stations. At the beginning the personal data of each person, including name, age, weight and the needed treatment had been collected at the registration tent. The second station was for all people the waiting area, since there was a big crush. To span this time, everybody was served beverages by a few dedicated volunteers.
Afterwards the 5 doctors of the general clinic investigated each person thoroughly. Adjacent the patients were sent to the dental clinic. In spite of the fear of some children, they left that area with a smile and a new toothbrush and Colgate toothpaste.
But that was not the only gift for everyone – at the next canopy they received free vitamins, deworming medicine and delicing medicine if needed. Moreover they were given fitting slippers, apples and for the youngsters a special bag with exercise books, pencil case and candy. If necessary they could move on to the eye clinic.
Inside the temple special tests, to prove their visual power, were waiting for them. Now the people received their prescripted medicine at the dispensary.
Finally the exhausted people chose their food from a huge range of rice, sambar, thahu sambal, potato-mealmaker…. equally the doctors and volunteers ate their lunch in the temple at about 1.30 p.m.
Experienced cooks squeezed fresh limejuice to fortify the patients for their way home and the workers to continue patiently their tasks.
When the last patients had left the Camp, the volunteers began to clean up the whole area. Eventually we packed everything in the transporters and headed for home, exhausted but happy.

This was the first Medical Camp for us, the two German volunteers. Concluding it was a great experience to see how so many people can be helped and treated with only simple facilities.
It was also amazing for us to see the gratefulness of the people and we enjoyed it very much.
All in all we appreciate the coorperation and the commitment of the Sai Ananda volunteers and are thankful to work there.

We are already looking forward to the next camp organized by Sai Ananda.



Susann & Anja

Also, ich hoffe ihr hab jetzt eine kleine Ahnung wie das camp abgelaufen ist. Es wurde wirklich mit einfachsten Mitteln die Klinken aufgebaut. Die Arbeit war sehr anstrengend aber hat super viel Spass gemacht. Freu mich echt schon aufs naechste Camp.

Das sind meine kleine Gastschwester und ich bei ein paar Wasserfaellen, die auch sehr nah bei meinem Zuhause leigen. Dort war ich gestern.
Das das ist bei den Batu Caves, die in der Naehe von meinem Projekt und meinem Zuhause liegen. Die Inder haben diese Statue mit Goldpulver verziert. Die Hoehlen habe ich heute morgen um 7 zusammen mit meinen Gasteltern besucht, "damit es noch nicht so heiss ist".


Das ist mein Zimmer, mit Ventilator und Klimaanlage

Hier haben wir uns extra der farbe der Moschee angepasst und durften dann doch nur um sie herum gehen. Dazu musste man aber dieses Gewand anziehen.


Das ist die pinke Moschee, bei der Susi und ich am Mittwoch waren.







Hey Leute!
sorry, dass ich so lange nicht mehr geschrieben habe, war ziemlich viel los hier seitdem ich in Malaysia bin. Habe schon an 7 verschiedenen Orten geschlafen und das innerhalb von 11 Tagen. Ich weiss auch gar nicht wo ich anfangen soll. Ich wohne jetzt seit Montag bei meiner chinesischen Gastfamilie, die ziemlich reich ist und ein dreistoeckiges Haus besitz mit 2 mercedesen, 4 wachhunden, extra schloss fuer jedes zimmer und badezimmer fuer jedes schlafzimmer. Ich moechte hier nicht angeben, aber es ist einfach wahnsinn und ich will, dass ihr euch vorstellen koennt, wo ich das naechste halbe Jahr wohnen werde. Ach natuelich haben sie auch ein Hausmaedchen, das kocht, putzt und Waesche waescht.
Jetzt aber genug dazu. am wochenende habe ich bei Sheena gewohnt, eine Inderin, die gerade ein halbes Jahr mit AFS in USA war. hab mich total gut mit ihr und ihren cousinen verstanden, haben Sheena poolparty am samstag gefeiert und wir waren sonntag zusammen im Kino.
Sonst habe ich am Wochenende auch in dem Projekt gearbeitet. Unsere arbeitszeiten sind namlich so bloed gelegt, dass wir dann arbeiten, wenn alle anderen frei haben, weil alle Mitarbeiter dort freiwillig sind und erst nach ihrer Arbeit Zeit haben. Also unterrichten wir dienstags und mittwochs von 7:30 bis 9:00, d.h. wenns dunkel ist, entweder Mathe oder English bei verschiedenen Altersgruppen, aber alle in den Grundschule und nehmen montags am Malayischunterricht teil. Das ist ganz praktisch, weil man dann nicht alles alleine lernen muss. Allerdings frag ich mich im Moment welche Sprache ich ueberhaupt zuerst lernen sollte, denn meine Familie spricht zu Hause Chinesisch, die indischen Kinder in meinem Projekt hauptsaechlich Tamil und alle Schilder und Spiesekarten usw. sind in Malayisch. Also entwerder lerne ich alles oder ich spreche einfach weiterhin Englisch. Wenn ich jedoch etwas mit dem indonesischen Hausmaedchen klaeren moechte, muss ich auch malayisch mit ihr reden, weil sie kaum Englisch spricht. Tja, ganz schoen verwirrend das ganz. Aber jetzt zurueck zur Arbeit. Gestern habe ich das erste mal unterrichtet und zwar Mathe am 12 ca. 8 jaehrige Schueler die auf dem Steinboden eng aneinander gedraengt in einem kleinen Raum sitzen. Eine Schuelerin ist extra nochmal nach Hause gelaufen um fuer mich ein Buch mit Aufgaben zu holen, da mir gar nicht gesagt wurde, was ich machen soll. Musste also erstmal gucken, was ich ueberhaupt zu unterrichten hatte, aber zum glueck hatte das alle kindr schon in den schule, da ich nur sowas wie nachhilfeunerricht fuer viele schueler gleichzeitig gebe. Sie waren ein bisschen laut und ich habe oft nicht verstanden, was sie mir sagen wollten, obwohl sie english geredet haben. Im prinzip sind sie aber alle total niedlich und wollen immer ihr Wissen preisgeben. Das Projekt, in dem ich arbeite ist sehr religioes und basiert auf einen hinduistischen Glauben, soweit ich das verstanden habe. Sie beten immer vor der Nachhilfe und Sonntags mehrere Stunden. Heute abend sind alle Freiwilligen von Sai Ananda (so heisst mein Projekt) bei einem anderen indischen Projekt eingeladen und es wird wieder fuer 2 Stunden gebetet bzw. eigentlich gesunden, aber in Tamil.Die Religion ist mir noch sehr fremd und deswegen haben wir die Aufgabe gekriegt ein Buch ueber Sai Baba zu lesen, den sie verehren, der jedoch noch lebendig ist, was ich etwas komisch finde. (wenn ich hier immer von wir rede, dann meine ich Susi, die andere freiwillige deutsche, und ich, weil wir beide in einem projekt arbeiten.)
Susi wohnt in einer sehr armen indischen Gastfamilie und muss sich wahrscheinlich das essen selbst kaufen. Unsere Familien sind wirklich komplett anders. ach ich hab die Fische und den springbrunnen in unseren eingangsbereich vergessen zu erwaehnen...
Schon abgefahren alles hier... aber zum Glueck ist die familie ganz nett. Der Vater arbeitet einfach dann, wann er will und immer zu Hause und zeigt mir deswegen meistens irgentwelche sehenswerte Orte am Nachmittag zusammen mit meinen Gastgeschwistern. Die Mutter arbeitet immer den ganzen Tag und kommt nach Hause, wenn ich zur Arbeit muss. Sie ist Aerztin und es kommt immer wieder vor, dass sie mich wie eine Patientin behandelt, was ich nicht ganz so toll finde. Aber bis auf diese Macke ist sie auch ganz freundlich. Der Gastvater ist noch ganz lustig und froehlich und macht immer irgentwelche nicht so lustigen Witzte, aber naja.
Ok, das ist jetzt zwar voll nicht geordnet, aber ich denke ihr hab n kleine eindruck bekommen. Ich hoffe echt ma was von euch allen zu hoeren! Irentwie vermisse ich es schon einfach selber in die stadt gehen zu koennen. Ich muss mal die busse noch checken, vielleicht krige ich das ja mal hin, dass ich alleine nach KL down town fahre...
Bis dann und meldet euch mal!


Wednesday, August 09, 2006

2. meldung aus malaysia

Hey leute!
Also in zwischen ist schon ziemlich viel passiert hier. Ich habe mir gestern meine Gastfamilie angeschaut, bei der ich ab Montag sein werde, falls nicht doch noch was dazwischen kommt, was hier sehr ueblich zu sein scheint! :) Sie wohnen in einen super reichen viertel in einem im Vergleich zu anderen malayischen haeusern riesigen haus und schein sehr reich zu sein. Es sind chinesen, also werd ich hier wohl kaum malayisch lernen, weil in dem projekt, in dem ich arbeite auch hauptsaechlich inder sind die tamil sprechen. von dem hasu hat man den alerschoensten blick ueber ganz kuala lumpur, v.a. bei nacht! ich werde da wohl oefter auf der ueberdachte terasse sitzen! die familie hat sich jetzt heute entschieden mich aufzunehmen. mein zimmer hab ich auch schon gesehen und ein eigenes bad hab ich auch.beides groesser als bei mir zu hause. jetzt muss ich nur noch mit der familie klarkommen. sie haben drei toechter, eine in der uni eine ich glaub so alt wie ich und eine die ist vielleicht 8 oder 10. sie waren total schuechtern. die mutter ist aerztin und ich glaub ziemlich pingelig mit krankheiten und deshalb muss ich heute einen bluttest machen lassen, bevor ich bei ihnen einziehne werde. der vater scheint die ganze zeit nur zu arbeiten, auch am wochenende, aber sie sind wohl nicht sehr religioes wobei die kinder und mutter christlich sind. sie wohnen auf einem huegel also muss ich sehen, wie ich von da aus zu meinem projekt komme, weil public transport wohl etwas schwierig ist, vor allem abends und dann auch gefaehrlich. heute abend soll ich wohl in eine neue welcome family kommen, aber ob das klappt da bin ich mir noch nicht sicher. letzte nacht hab ich bei einer AFS-angestellten uebernachtet. tagsueber schauen susi und ich uns malls an oder moscheen und sitzte immer sehr lange im auto weil kl einfach so riesig ist, dass man oft ne stunde braucht um vom einen ort zum anderen zu kommen.
ich melde mich wieder wenn ich neue nachrichten habe, macht euch keine sorgen, die afs maedels kuemmern sich schon ganz gut um uns!
ganz liebe gruesse, anja

Sunday, August 06, 2006

Ich bin in Malaysia!!!

Hallo ihr zurueckgebliebenen!
Ich bin jetzt schon seit 3 Tagen in Malayia und es gefaellt mir sehr gut hier. Der Flug war sehr lang und ich hab kaum geschlafen und ungluecklicherweise sind wir dann morgens um 7 in Malaysia angekommen und hatte den ganzen Tag noch vor und. Die Zeitverschiebung betraegt 6 stunden, die wir hier voraus sind. Am Flughafen wurden wir von einer AFS Betreuerin abgeholt und ins Hotel gebracht, wo wir erstmal geschlafen haben. Dann haben wir mittag gegessen, das malayische Essen ist sehr scharf aber lecker und es gibt wirklich tausend verschiedene Gerichte zu probieren. Zum Glueck haben sie auch ganz viele suesse Milchspeisen, die den scharfen geschmack wieder ausgleichen. Z.B. gibt e shier echt leckeren Schokoladenmilchshake fuer 60 cent. Alles ist hier super billig. Ein Tagesticket mit dem Bus kostet 40 cent.Haben schon die Twin Towers besichtigt, bzw. Das riesige Einkaufszentrum im amerikanischen Stil davor. Ueberhaupt ist diese Hauptstadt, die alle nur KL nennen, also Kuala Lumpur, total entwickelt es gibt super viele Hpchhaeuser in den abgefahrendsten designs und vierspurige highways. Die erste nacht haben wir also alle drei aus Deutschland im Hotel verbracht und haten eine Orientierung von AFS. Ein wenig malayisch haben wir auch gelernt, aber es ist so schwer sich die ganzen woerter zu merken, die fuer mich alle gleich klingen. Dann am Sonntag nach dem mittag essen haben wir Joli, eine Deutsche, in ihre Gasfamilie begleitet. Eine super reiche, deren kinder selber schon mit AFs weg waren und die schon austauschschueler hatten. Joli teilt sich das zimmer mit einer schwester die in der schweiz war. Danach sind Susi (die andere Deutsche) und ich zu unserem Projektleiter nach Hause gefbracht worden und haben dort sehr viel ueber unser zukuenftiges Projekt erfahren. Er organisiet total viele verschiedene Aktivitaeten. Z.B. medical camps wo er aerzte in ein gebiet schickt, wo es kein krankenhaus gibt und dort bis zu tausend leute untersucht. Ausserdem gibt es von Montag bis Mittwoch immer abends von 19:30 bis 21:00 nachhilfe und Education in Human values fuer vernachlassigte bzw. Sozialschwache kinder. Dann gibt es noch Sunday classes und jede menge projekte und aktivitaeten zu organisieren, was susi und ich auch hauptsaechlich machen warden. Aber wir koennen uns auch selbst ueberlegen wozu wir lust haben und dann besprechen wir in einer woche was wir genau machen warden. Susi und ich warden aber schon unterschiedliche sachen machen. Was auch total cool ist, ist dass sie volleyball dort in dem Projekt spielen, wobei sie im moment keinen platz haben, weil sie am umziehe sind und einen chor haben. Ich war gestern so froh als ich so viel positives von den Projekt gehoert habe. Es klingt wirklich wie eine sehr gute institution und die projekte scheine auch zu klappen und der armen bevoelkerung wirklich zu helfen. Natuerlich wird es auch probleme geben und sachen, die nicht funktuionieren oder man sich anders vorgestellt hat. Jedoch habe ich zunaechst von dem project einen sehr guten Eindruck. Ihr wundert euch vielleicht, warum ich noch gar nicht von meiner gastfamilie geschrieben habe… Der grund ist, dass ich im Moment noch zusammen mit Susi in einer Welcome Family bin, und erst morgen, falls AFS bis dahin eine Familie gefunden hat in eine andere gebracht werde. Die familie bei der wir jetzt sin dist super freundlich, moslemisch aber sehr weltoffen. Die eltern und der einer sohn waren zur wm sogar in Deutschland. Zwei ihrer kinder studieren oder arbeiten in England. Eine tochter ist Aerztin in Malaysia nd ein sohn geht noch zur schule, er ist 17. Die familie ahtte auch schon ganz viele austauschschueler bei sich und haben uns bis halb 11 heute schlafen lassen. Das war auch mal noetig chliesslich ahbe ich die nacht im flugzeug durchgemacht. Das Kima ist hier echt war und ich bin inzwischenueber die super kalte klimaanlage doch ab und zu mal froh. Sonst gibts hier auch Ventilatoren die etwas erfrischen. Mir gefaellt aber das warme tropische Klima gut. Es ist aehnlich wie im Gewaechshaus. Gerade hat es auch schon geregnet und ueberhaupt ist es sehr bewoelkt und feucht aber nicht unertraeglich heiss. Halter so wie in diesem sommer in Deutschland nur feuchter. Ok, ich das wars jetzt erstmal von mir ueber meine beiden ersten Tage in Malaysia. Falls ihr noch was wissen wollt oder irgentwas loswerden wollt, meldet euch. Ihr muesst mich schliesslich die naechste 6 montae mit de was in eurem leben poassiert auf dem laufenden halten. Ihr koennt mir auch SMS auf meine deutsche ummer schicken, ich hab hier noch empfang, nur weis ich nicht wie lange, weil ich eigentlich mein Vertrag gesperrt hab. Achso ihr koennt die internetadresse natuerlich auch gerne a leute weitergeben.
Also viele liebe Gruesse aus Deutschland und meldet euch mal!